Gründerin Ursula Trischler (1984) ist leidenschaftliche News-Redakteurin. Durch ihre jahrelange Erfahrung in unterschiedlichen Redaktionen (u.a. ZDF, WELT, Antenne Bayern) weiß sie, welche Unterstützung Journalisten in ihrem Alltag brauchen. Denn: Vielen Kollegen fehlt es an Zeit oder technischem Know-how, um Online-Inhalte zu verifizieren. „Journalismus 2018 heißt für mich: Online-Quellen verifizieren oder falsifizieren zu können. Dafür die besten Tools zu kennen, erleichtert die Arbeit enorm – und macht einfach Spaß. Man fühlt sich dabei ein bißchen wie ein Detektiv.” 

 

 

Gründerin Johanna Wild (1984) hat beim britschen Datenjournalisten Paul Bradshaw Online Journalism (MA) studiert. Ursprünglich aus dem Print- und Radiobereich, begleitete sie mehrere Jahre lang im ostafrikanischen Ruanda die Produktion einer Radiosendung für den amerikanischen Auslandssender Voice of America (VOA). Durch ihre Arbeit in mehreren Konfliktgebieten erfuhr sie die verheerenden Auswirkungen von Online-Gerüchten auf die journalistische Praxis. Seitdem hast sie die Überprüfung der Echtheit von Online-Inhalten zu ihrem Schwerpunkt gemacht.

 

 

Lukas Fuhr (1991) ist freiberuflicher Nachrichtenredakteur für verschiedene SWR-Radioprogramme, schreibt für Zeitungen und gelegentlich für den Blog Carta. Er findet: Wer schnell sein will, braucht Social-Media-Quellen – aber wer richtig berichten will, sollte vor allem Bildern und Videos nicht einfach glauben. Fact-Checking ist für ihn Redaktionsalltag. Er mag das Detektivhafte der Online-Verifikation. Kurzformel: Journalistisch verwertbar ist, was sich auf verschiedenen Wegen nicht falsifizieren lässt. 

 

 

 

Vlad Kraeuter (1983) ist Mitgründer für das Social Listening Tool Crowdalyzer. Der Software-Entwickler mit einem Abschluss in Wirtschaftsinformatik war von 2008 bis 2013 beim Automobilzulieferer ZF Friedrichshafen mit der Leitung von SAP-Projekten betraut. Er hat verschiedenste Technologien zur Analyse von Social Media News vorangetrieben, unter anderem als Gründer des Partyfinder-Portals whami.com. Sein fachlicher Schwerpunkt sind die Bereiche Social Media und Big Data.

 

 

 

Amirabbas Askari Shahi (1991) hat einen Associate Degree in Software Engineering und einen Bachelor-Abschluss in Informatik. Er war wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz der Universität des Saarlands und hat Erfahrung sowohl in der Frontend- als auch in der Backend-Entwicklung. Seine Leidenschaft für den Bereich der Software-Entwicklung entstand bereits während seiner Schulzeit in seinem Heimatland Iran, wo er eine Schule mit IT-Fokus besuchte.